Herzlich willkommen in der roten Südstadt


Liebe Besucherin, lieber Besucher,

schön, dass Sie sich für die SPD Südstadt interessieren. Wir sind froh, Ihnen auf www.spd-ka-sued.de unser rundum erneuertes Internet-Angebot präsentieren zu können. Auch wenn noch viel zu tun ist: Wir hoffen, dass Sie bei uns die Informationen finden, nach denen Sie suchen. Sollte dies einmal nicht der Fall sein sollte, zögern Sie nicht uns eine persönliche Nachricht zu schicken. Wir freuen uns mit Ihnen in Kontakt zu treten!

Herzlichst,

Ihr Michael Zeh

 
 

Topartikel Ortsverein Stand am Garten der Religionen

Das Thema "Religionsfreiheit, Kirchen und sPD" war Thema bei einer Diskussion des SPD Ortsvereins Südstadt mit dem Landtagsabgeordneten Johannes Stober direkt an der Baustelle des Garten der Religionen.
In Karlsruhe hat Religionsfreiheit eine 300 jährige Tradition, es war Bestandtteil des Privilegienbriefes vom 1715.
An diesen knüpft das Projekt Garten der Religionen an, das von Christoph Rapp engagiert und sachkundig erläutert wurde.
SPD und Kirche war historisch kein einfaches Thema, erst mit dem Godesberger Programm begann der Diskussionsprozess.
Der Garten der Religionen soll hier zu weiteren Diskussionen und Veranstaltungen eine Räumlichkeit bieten, sich mit Religionen und Religionsfreiheit auseinander zu setzen.

Veröffentlicht am 01.09.2015

 

Pressemitteilungen ASF und AFA Karlsruhe zu Equal-Pay-Day

Transparenz gewinnt – ASF und AfA zum Equal Pay Day

 

Der „Tag für gleiche Bezahlung“ am 18. März macht symbolisch auf den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern aufmerksam, der in Deutschland aktuell noch immer 21% beträgt. Daraus ergeben sich 77 Tage, in denen Frauen für gleiche bzw. gleichwertige Arbeit umsonst arbeiten.

 

Veröffentlicht von SPD Karlsruhe am 18.03.2018

 

Allgemein Mitgliederentscheid

Der SPD Ortsverein Karlsruhe Südstadt fordert, daß

zum Mitgliederentscheid über den Koalitionsvertrag auch die der SPD zugesprochenen Ministerien und
die vorgesehenen Ministerinnen und Minister bekanntgegeben werden.

Beschluss Karlsruhe 6.2.2018

Begründung:

Nur so kann Glaubwürdigkeit und Transparenz für den Mitgliederentscheid durch die Parteiführung hergestellt werden.

 

Veröffentlicht am 07.02.2018

 

Allgemein Ergebnis der Bundestagswahl gründlich aufarbeiten

Die SPD hat nun bei drei Bundestagswahlen in Folge Niederlagen von historischem Ausmaß erlitten. Höhepunkt bildete am 24. September 2017 das schlechteste Bundestagswahlergebnis der Partei in der bundesrepublikanischen Geschichte. Diese Niederlagen müssen umfassend analysiert und aufgearbeitet werden. Hierfür genügt weder eine handvoll Großveranstaltungen, noch aktionistische und den offensichtlichen Machtinteressen Einzelner geschuldeten Einzelforderungen und Einzelmaßnahmen wie Änderungen am Mindestlohn oder Vorsitzenden-Wahlprozedere! Nötig ist stattdessen eine umfassende Diskussion an der die gesamte Partei in ihrer Breite beteiligt werden muss! Jedes Mitglied muss in seinem Ortsverein die Möglichkeit haben daran mitzuwirken.

 

Die Tiefe und Serienmäßigkeit der Niederlagen verbietet es, die notwendige

Analyse und Aufarbeitung auf taktische Fragen um Kommunikation, Kandidatenwahl, und Kampagne, oder auf Sondereffekte (z.B. Landtagswahlen) zu beschränken. Diese mögen Teilerklärungen für einzelne Wahlergebnisse bilden, können aber nicht die Serie der Niederlagen erklären. Stattdessen muss die Partei die Frage konfrontieren, inwiefern die gegenwärtige inhaltlich-programmatische Ausrichtung der SPD für die Niederlagen verantwortlich ist, und wenn ja, wie eine entsprechende Neuausrichtung auszusehen hat.

 

Darum fordern wir:

 

1. Auf Bundesebene wird eine Kommission gebildet aus Vertreterinnen und Vertretern aller Landesverbände und Bezirke, die diese Diskussion koordiniert und vorantreibt. Dabei soll die relevante wissenschaftliche Expertise aus Politikwissenschaft und Soziologie aktiv genutzt werden, inklusive der Perspektiven von Nichtmitgliedern, die zu den relevanten Themenbereichen forschen. Zum nächsten Parteitag wird ein Zwischenbericht erstattet.

 

2. Ebenso werden auf Landesverbands- und Bezirksebene Kommissionen gebildet, in der jeder Kreisverband bzw. Unterbezirk vertreten ist. Sie sollen die jeweiligen regionalen Diskussionen zusammenfassen und in der Bundeskommission vertreten.

 

3. Alle Ortsvereine werden aufgefordert, sich aktiv an dieser Diskussion zu beteiligen und ihre Ergebnisse in den Kreisverband einzubringen.

 

4. Die Ergebnisse der Bundeskommission werden erneut an die Basis zurück gegeben und dort diskutiert. Als Konsequenz aus dieser Analyse werden politische Prioritäten abgeleitet, die die Grundlage für eine inhaltliche Diskussion sowie ggf. organisatorische Veränderungen auf einem Sonderparteitag in ca. einem halben Jahr bilden.

 

Karlsruhe, 08.11.17

Veröffentlicht am 13.11.2017

 

Pressemitteilungen SPD schlägt Daniel Fluhrer als neuen Baudezernenten vor

Die Karlsruher SPD schlägt den parteilosen Leitenden Esslinger Stadtbaudirektor Daniel Fluhrer als zukünftigen Baudezernenten der Stadt Karlsruhe vor. Die SPD-Gemeinderatsfraktion, der SPD-Kreisvorstand sowie die SPD-Kreisdelegiertenkonferenz unterstützen einstimmig die Bewerbung des Leitenden Esslinger Stadtbaudirektors. In diesem Sinne will die SPD als zweitstärkste Fraktion im Karlsruher Gemeinderat von ihrem Vorschlagsrecht für das Dezernat 6 der Stadt Karlsruhe Gebrauch machen.

Veröffentlicht von SPD Karlsruhe am 18.10.2017

 

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