Herzlich willkommen in der roten Südstadt


Liebe Besucherin, lieber Besucher,

schön, dass Sie sich für die SPD Südstadt interessieren. Wir sind froh, Ihnen auf www.spd-ka-sued.de unser rundum erneuertes Internet-Angebot präsentieren zu können. Auch wenn noch viel zu tun ist: Wir hoffen, dass Sie bei uns die Informationen finden, nach denen Sie suchen. Sollte dies einmal nicht der Fall sein sollte, zögern Sie nicht uns eine persönliche Nachricht zu schicken. Wir freuen uns mit Ihnen in Kontakt zu treten!

Herzlichst,

Ihr Michael Zeh

 
 

Topartikel Ortsverein Stand am Garten der Religionen

Das Thema "Religionsfreiheit, Kirchen und sPD" war Thema bei einer Diskussion des SPD Ortsvereins Südstadt mit dem Landtagsabgeordneten Johannes Stober direkt an der Baustelle des Garten der Religionen.
In Karlsruhe hat Religionsfreiheit eine 300 jährige Tradition, es war Bestandtteil des Privilegienbriefes vom 1715.
An diesen knüpft das Projekt Garten der Religionen an, das von Christoph Rapp engagiert und sachkundig erläutert wurde.
SPD und Kirche war historisch kein einfaches Thema, erst mit dem Godesberger Programm begann der Diskussionsprozess.
Der Garten der Religionen soll hier zu weiteren Diskussionen und Veranstaltungen eine Räumlichkeit bieten, sich mit Religionen und Religionsfreiheit auseinander zu setzen.

Veröffentlicht am 01.09.2015

 

Veranstaltungen Kreisdelegiertenkonferenz

Ausführlich diskutierten unsere Mitglieder auf der KDK über die geplanten Sparmaßnahmen im Karlsruher Haushalt. Dabei stellten sich die Delegierten einvernehmlich hinter die Gemeinderatsfraktion der SPD und ihre Arbeit. Im Zuge dieser Diskussionen wurden auch Anträge bezüglich des Haushaltsstabilisierungsprozesses beschlossen.

Veröffentlicht von SPD Karlsruhe am 23.09.2016

 

Historisches Gedenken an Adam Remmele

Vor 65 Jahren starb der große Sozialdemokrat Adam Remmele. Wie jedes Jahr gedenken wir ihm an seinem Ehrengrab auf dem Karlsruher Hauptfriedhof.

Veröffentlicht von SPD Karlsruhe am 09.09.2016

 

Veranstaltungen Sommerfest der SPD Karlsruhe

Auch in diesem Jahr fand bei wunderschönem Wetter unser Sommerfest statt. In lockerer Atmosphäre tauschten sich unsere Mitglieder und die zahlreichen Gäste aus. Dabei bot uns der 1. Fanfarenzug Rintheim eine tolle Vorstellung aus seinem aktuellen Programm.

Veröffentlicht von SPD Karlsruhe am 30.08.2016

 

Allgemein Altersarmut verringern

Antrag für die KDK des Kreisverbands Karlsruhe zur Weiterleitung an den Bundesparteitag vom SPD Ortsverein Südstadt

 

Eckpunkte für eine Rentenreform

Altersarmut verringern- gesetzliche Rentenversicherung stärken

  1. Zur langfristigen Verbesserung der Einnahmen der gesetzlichen Rentenversicherungfordern wirdas Solidaritätsprinzip ein und beantragendie Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenze von derzeit 6.020 Euro pro Monat (West) bzw. 5.040 Euro pro Monat (Ost).Dies wird zur Folge haben, dass die Einnahmen in der gesetzlichen Rentenversicherung steigen werden.

  2. Damit dieser betroffene Personenkreis selbstständig und nachträglich seine Lücke in der gesetzlichen Rentenversicherung reduzieren und die Höhe seines zu erwartenden Rentenbeitrags verbessern kann,fordern wir für diesen Personenkreis die Möglichkeit der Nachzahlung bis zu einem Höchstbeitrag bis zu ihrem Renteneintrittsalter. Eine zusätzliche Absicherung durch private Anbieter sollweiterhin möglich sein.

  3. Immer mehr Unternehmer sind im Alter von Altersarmut betroffen. Dies resultiert meist daraus, dass sie während ihrer aktiven Selbstständigkeit nur geringe Beiträge in die private Rentenversicherung einbezahlen und später von der sozialen Unterstützung abhängig sind. Deshalb soll der in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlende Personenkreis ausgeweitet werden und Selbstständige sollen verpflichtet werden in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen.

  4. Auch Beamte werden in die Solidarrente langfristig integriert.

 

Begründung

Arbeitslosigkeit, Kindererziehung, längere Studienzeiten, Teilzeitbeschäftigung aufgrund der Pflege der Eltern oder der Kindererziehung zählen zu den meisten Ursachen für Altersarmut. Bei vielen Betroffenen entsteht während einer bestimmten Zeitspanne das Problem, dass sie nicht in die gesetzliche Rente einzahlen können. Dadurch entsteht eine Lücke, die nachträglich durch die Betroffenen nicht mehr geschlossen werden kann sondern nur noch über die private Vorsorge abgedeckt werden kann.

Die Rentenpolitik der vergangen Jahre hat die zukünftige Situation noch verschärft. Die Riesterrente erfüllt bei weitem nicht die Erwartungen, die in sie gesetzt wurde, viele Geringverdiener können sie auch nicht nutzen.

Es muss wieder ein Rentenniveau der gesetzlichen Rentenversicherung von mindestens 50 % erreicht werden.

Auch nach 40 Beitragsjahren muss ein Recht auf abschlagsfreie Rente bestehen.

Veröffentlicht am 20.06.2016

 

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